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Eingewöhnung:

Die sichere und positiv verlaufende Eingewöhnung ist die Basis für die Kindertagesbetreuung.

Hier ist eine harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Eltern und mir eine wichtige Grundlage.

Der Eingewöhnung geht ein Eingewöhnungsgespräch voraus, in dem unter anderem die Gewohnheit des Kindes, der Austausch von Erziehungsvorstellungen bzw. -wünschen, und auch die Vertragsformalitäten besprochen werden. Ziel ist es, dem Kind einen bestmöglichen und schonenden Übergang in die Kindertagesbetreuung zu schaffen.

Jedes Kind ist unterschiedlich. Somit wird die Eingewöhnung vom Kind individuell bestimmt. Ich lehne mich an das "Berliner Eingewöhnungsmodell" an. Im optimalen Fall wünsche ich mir und ihrem Kind sechs bis acht Wochen Zeit um sich in Ruhe und Vertrauen in die neue Situation einfinden zu können. Nach Möglichkeit findet die erste Phase ohne weitere bzw. weniger Kinder am Nachmittag oder an den Wochenenden statt. In den ersten Tagen begleitet eine feste Bezugsperson das Kind für ca. eine Stunde, um die neue Umgebung und mich kennen zu lernen. Sie als Begleitperson bieten dem Kind dabei eine sichere und geborgene Unterstützung. Während ihr Kind und ich vorsichtig den ersten Kontakt aufnehmen, dienen sie ihm als "sicherer Hafen", zu dem es sich immer zurück ziehen darf. Mit diesem Vertrauen wird ihr Kind bereit sein, sich immer weiter von ihnen zu entfernen und sich auf seine neue Umgebung und meine Person einzulassen. Ein vertrautes Kuscheltier, Schmusetuch oder auch eine Trinkflasche kann dem Kind sehr hilfreich sein.

Für mich ist es jetzt wichtig, dass Kind in seinem Verhalten zu beobachten und auf seine Kontaktangebote behutsam einzugehen. Auf gar keinen Fall sollte das Kind bedrängt werde.

Am vierten Tag sieht das "Berliner Eingewöhnungsmodell" die erste kurze Trennung vor. Vorrausetzung dafür ist ein erster vertrauter Kontakt zwischen ihrem Kind und mir. Je nach Einschätzung der Situation verlässt die Vertrauensperson für ca. 20 Minuten den Raum. Sollte das Kind in dieser Zeit weinen und sich durch mich nicht beruhigen lassen, muss dieser erste Trennungsversuch abgebrochen werden. Die nächsten Tage sollten dann noch einmal in Begleitung erfolgen.

Ist eine erste Vertrauensbasis geglückt, erfolgen nach und nach die nächsten Schritte. Die Zeiten, in denen die Bezugsperson den Raum verlässt werden länger. Andere Tageskinder sind anwesend, und erste Versorgungen beim Essen und Windeln werden durch mich durchgeführt. Orientiert am Verhalten des Kindes kann nach ca. einer Woche die erste Trennung über den Vormittag gesteigert werden.

Hat ihr Kind mich als Vertrauens- und Bezugsperson akzeptiert, lässt sich von mir versorgen sowie trösten. Spielt und findet Kontakt zu den anderen Kindern, kann der nächste Schritt der Eingewöhnungsphase - die Mittagsruhe vorgenommen werden. Findet ihr Kind in den Schlaf, kann man von einer guten und sicheren Bindung ausgehen.

Während der gesamten Eingewöhnungs- und Stabilisierungszeit halte ich sehr engen Kontakt mit den Eltern. Ich halte sie telefonisch, mit Bildern oder Nachrichten auf dem aktuellen Stand. Um auch ihnen als Eltern den Schritt des "Loslassens" zu erleichtern.

 

 

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