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Ein Kinderspiel                           

Kinder und spielen gehören zusammen. Das Spielen eines Kindes kann gefördert jedoch auch beeinträchtigt und gestört werden. Deshalb achte ich auf

> genügend Spielzeit

> eine sichere Umgebung

> nicht zu viele Angebote / keine Reizüberflutung

> dafür abwechslungsreiche Angebote

> Spielsachen, die verschiedene Möglichkeiten des Spielens öffnen und die Sinne und die Kreativität fordern.  

 

 Kreativität:

Jedes Kind will entdecken, ausprobieren, auf seine Weise erfinden und gestalten. Es ist eine wichtige Voraussetzung für seine Entwicklung. Kreativität fördern heißt jedoch nicht, etwas von außen vorzugeben oder zu bestimmen, sondern fordert viel mehr die Zurückhaltung von uns als Erziehungsperson.Es existiert kein „Bastel- bzw. Produktionszwang“. Kinder bis ca. 4 Jahre können noch nicht zielgerichtet basteln.(z.B. ein Geschenk zum Muttertag). Sie wollen ausprobieren und ganz in ihrer Phantasie tätig sein. So wird z.B. ein Pferd mit sehr langen Beinen gemalt, weil das Kind das Verständnis entwickelt hat, dass das Pferd schnell ist und dass somit die Priorität auf den Beinen des Pferdes liegt. So entwickelt sich eine ganz eigene Sichtweise der Kinder für verschiede Dinge. Ganz kleine Kinder malen um Spuren zu hinterlassen, Stifte, Farben und Malbewegungen zu erforschen. Es ist wichtig, dafür das Verständnis der Eltern zu haben. Kreativität heißt allerdings nicht nur malen, kneten und basteln, sondern ist im ganzen Spielalltag der Kinder u finden. Als Betreuungsperson gebe ich den Kindern viel Zeit, verschiedene Materialien und Spielsachen, sowie eine sichere und anregende Umgebung. Vorgaben und Vormachen durch Erwachsene sind der Entfaltung der Kreativität eher hinderlich. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren ermögliche ich den Kindern die Wahrnehmung und Förderung aller Sinne. Sprache, Motorik und Denkprozesse werden weiter entwickelt, und die Kenntnisse über Beschaffenheit und Verwendbarkeit verschiedener Materialien und Gegenstände erweitert.

 

Sprache und Kommunikation

Die Sprache entwickeln Kinder im Kontakt mit Menschen und der Umwelt. Für ihre Sprachenentwicklung ist der Austausch mit anderen Menschen, Blickkontakt, Körperkontakt, Stimme und Ansprache unerlässlich. Kinder lernen, dass sie mit ihrer eigenen Sprache etwas bewirken können. Ich lege großen Wert darauf, mit den Kindern zu sprechen und dabei authentisch zu sein. Ich gebe ihnen Zeit zum Ausreden, höre interessiert zu und ermuntere durch Fragen und Antworten zum Dialog. In unserem Alltag finden Bücher und Lieder, die die Sprache mit Spaß und Bewegung verbinden einen festen Platz. Kinder stehen auch untereinander im Kontakt und im Austausch. Sie erzählen sich von zu Hause und von Erlebnissen, sie handeln und spielen miteinander, streiten, versöhnen und trösten einander.

 

 

 

 

Konflikte:

Allein durch den Umgang mit anderen Gleichaltrigen sind die Kinder in der Gruppe regelmäßig neuen Herausforderungen ausgesetzt. Täglich werden die sie damit konfrontiert, abwarten zu müssen, auf andere Rücksicht zu nehmen, Spielsachen zu teilen usw. Zudem erforschen Kinder ihre Wirkung auf andere Kinder. Es entstehen Konfliktsituationen, Machtkämpfe und andere Auseinandersetzungen. Es ist nicht immer sinnvoll sofort einzugreifen, denn die Kinder können (mit etwas Hilfestellung) so lernen, selbst einen Weg zu Lösungzu finden. Dies fördert eine Persönlichkeitsentwicklung und besonders das soziale Verhalten.                                              

 Für mich als Betreuungsperson ist es wichtig, auf die jeweiligen Entwicklungsphasen der Kinder Rücksicht zu nehmen, ihren Gefühlen Verständnis und Wörtern zu geben, sowie das eigenen Gerechtigkeitsempfinden hinten anstehen zu lassen. Da Kleinkinder noch nicht in der Lage sind Empathie zu empfinden, sollten wir als Erwachsene beispielsweise keine Entschuldigungen von ihnen verlangen. Im Betreuungsalltag kommt es gelegentlich zu Situationen, in den gehauen oder gebissen wird. Wichtig ist hierbei zu erfahren welche Hintergründe es für dieses Verhalten gibt. Beißen im Alter bis 1,5 Jahre ist oft ein Ausdruck von Zuneigung, wenn auch ein recht schmerzhafter. Es gilt,angemessen zu reagieren und auf keinen Fall ein Kind für dieses Verhalten zu „bestrafen“. Weitere Gründe können Wut, Überforderung oder auch Aufmerksamkeitsbedürfnisse sein. Auch hier gilt es, sensibel und verantwortungsvoll zu reagieren.            

 

 

 

 

 

 

 

 

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